Ist das Kunst oder kann das weg?

Kunst erfahren, erfassen und begreifen für alle

Vorwort für den freundlichen Kunstverachter

Wie oft hören wir von Ausstellungen mit angeblich weltbewegender hochwertiger Kunst: ein Pflichttermin für jeden Bildungsbürger. Dann kämpft das prestigebewußte Ich mit dem Unlust-Ich und ein heftiger Widerstand schleicht sich ein: „Nein, ich geh da nicht hin. Das ist sowieso nur kranker Unfug von verrückten Leuten, die sich Künstler nennen. – Allerdings reden morgen alle davon, während ich mich als Ignorant fühle und mich in mir selbst verstecken möchte.“

Doch für diesen Menschen, den weltgewandten Nörgler, ist dieser Blog genau richtig. Er liefert Informationen und die passenden Argumente. Die Autorin geht mit ironisch kritischem, aber doch empathischen Blick durch weltberühmte und weniger beachtete Ausstellungen und trägt offen ihre persönliche ungeschönte Ansicht zu den Kunstobjekten vor. Das kann man, muss man aber nicht übernehmen. Doch Vorsicht: manchmal ist sie sogar überschwänglich begeistert. Und manchmal findet sich hier auch ein kleines kaum beachtetes Thema zur Kunst, das vielleicht noch spannender ist.

Vorwort für intellektuelle Leser

Ist das Kunst oder kann das weg? – Eine höchst bekannte Aufforderung zu einer kritischen Betrachtungsweise in unserer Gegenwart, die regelmäßig bei großen internationalen Kunstausstellungen gefordert wird. Um einer persönlichen Entscheidung hierzu näher zu kommen soll dieser Blog einem breiten Spektrum von Rezipienten diverse, teils widersprüchliche aber kreative Argumente oder Betrachtungshinweise vermitteln, solange sie sich noch nicht selbst komplett von der Kunst weg bewegt haben. Dr. Ina Lange, Ärztin mit sonst scharfen Blick für komplexe Krankheitsbilder, nähert sich dem Abstrakten, Absurden, Konzeptionellen oder Naiven, als Kunst Präsentierten auf ihre höchst eigene direkte Art.

Diese individuelle, subjektive Betrachtungsweise soll durchaus anregen und auffordern, sich als Individuum mit einer höflichen Auseinandersetzung des heutigen Negativen zu beschäftigen, denn wer weiß, ob nicht morgen schon alles in einem völlig anderen Kontext neu bewertet werden muss. Ein Funke von Inspiration kombiniert mit aufgewühlter Emotion sollte im besten Fall auch jeden Betrachter zu neuen eigenen kreativen Höhenflügen anregen.

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Dr. Frank Ossenbrink

Redaktion:  Kunst und Kultur

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